Obdachlose am Bahnhof Zoo: Die Zählung sollte Auskunft darüber geben, wie viele Schlafplätze es für welche Bedarfsgruppen braucht. Eigentlich.
Foto: dpa/Paul Zinken

Berlin - Ein bisschen aufgeregt sind sie schon. Die Studentin, der pensionierte Arzt, der Entwicklungshelfer. 35 Männer und Frauen sind es, die in der Nacht zum Donnerstag im Gemeinschaftsraum im Haus Britz im südlichen Neukölln auf roten Holzstühlen sitzen, in Winterpullis, mit Schals und Mützen bekleidet, und sich leise miteinander unterhalten.

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