Berlin - Im Prozess um den Brandanschlag auf einen Obdachlosen in der Nacht zum 25. Dezember 2016 im U-Bahnhof Schönleinstraße hat der Verteidiger des Hauptangeklagten Nour N. erklärt, es stimme nicht, dass sein Mandant den Tod des Obdachlosen billigend in Kauf genommen habe. Er sprach von Leichtsinn. Der Verteidiger erklärte zudem, dass die Tat ein verheerendes Schlaglicht auf Flüchtlinge geworfen haben. Sein 21 Jahre alter Mandant werde sich im Verfahren aber selbst zu den Vorwürfen äußern.

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