Federic Sonnenberg kann sich noch gut an das erste Mal erinnern: „Diese Halle hat uns damals umgehauen. Wir wussten sofort, genau hier wollen wir arbeiten.“ ,Damals’ war vor drei Jahren, als die Produktdesigner Federic Sonnenberg und Jascha Vogel in der alten Backsteinhalle eines Kfz-Teile-Handels in Oberschöneweide standen. Sie waren auf der Suche nach einem Arbeitsort. Die Freunde, die sich vom Studium an der Universität der Künste kennen, haben genau dort ihre Arbeitsplätze eingerichtet. Und nicht nur sie: In der alten Werkshalle, zwischen einer Autowerkstatt und einer Glaserei, arbeiten heute 50 Designer, Kunsthandwerker und Künstler. Die Halle, die sie von einem Privatmann gemietet haben, bietet mit gut tausend Quadratmetern viel Platz, auch die Lage direkt an der Spree ist einfach ideal.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.