Berlin - Geschwisterkinder werden künftig an begehrten Gymnasien und Sekundarschulen bevorzugt aufgenommen. Das sieht der Entwurf einer Schulgesetzänderung vor, der nach der Sommerpause im Abgeordnetenhaus behandelt wird. Besucht schon ein Bruder oder eine Schwester die Schule, wird das Geschwisterkind zu den „Härtefällen“ gezählt. Auch Kinder, die im Bezirk der Schule wohnen, werden künftig bevorzugt – aber nur bei den Zweit- und Drittwunsch-Schulen. Darauf hatte vor allem die CDU gedrängt.

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