Ja, wie denn nun? Seit mehr als einem Jahr wird über die Zukunft des Olympiastadions verhandelt: Wird es zu einem reinen Fußballstadion? Entsteht eine Multifunktionsarena? Oder bleibt alles wie gehabt, mit blauer Laufbahn und sanft ansteigenden Rängen – was dazu führt, dass die Zuschauer weit weg vom Geschehen sitzen und bei Fußballspielen oft keine rechte Stimmung aufkommt? Dann allerdings ohne Hauptmieter Hertha BSC, der sich ein reines Fußballstadion nach dem Motto „steil, nah, laut“ wünscht. Nun hat sich der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) dazu geäußert. Es gebe eine „Offenheit im Senat“, „dem nachvollziehbaren Wunsch von Hertha gerecht zu werden, in der Nähe des Olympiastadion eine Fußballarena zu bauen, wenn die Anforderungen erfüllt sind, die sich aus dem Ort ergeben“.

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