In der Debatte um pädophile Netzwerke wird es jetzt auch für den Berliner Senat unangenehm. Am Wochenende kam ein Fall aus den 60er Jahren wieder zur Sprache. Damals hatte die Senatsjugendverwaltung drei obdachlose Jugendliche bei verurteilten Kinderschändern in Obhut gegeben. Dabei hat es sich nicht um ein Versehen gehandelt, sondern um ein regelrechtes Experiment. Schon einmal war dieser Fall vor zwei Jahren öffentlich diskutiert worden. In zahlreichen Tages- und Wochenzeitungen, darunter auch der Berliner Zeitung, war detailliert berichtet worden. Allerdings hat die Senatsjugendverwaltung seitdem wenig zur Aufklärung beigetragen. Das will Jugendsenatorin Sandra Scheeres (SPD) jetzt nachholen.

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