Wundersame Geschichten gibt es derzeit vom BER zu berichten. Da werden mehr als drei Jahre nach der geplanten Fertigstellung plötzlich viel zu schwere Entrauchungsventilatoren im Dachgeschoss entdeckt, die im Falle ihrer Aktivierung womöglich die Decke durchschlagen hätten und im schlimmsten Fall bis in den Tiefbahnhof gefallen wären. Da erklärt der Geschäftsführer in aller Seelenruhe im brandenburgischen Landtag, 600 Wände im Terminal müssten eingerissen und neu gebaut werden – nur um sich am selben Tag zu korrigieren: Es seien doch nur 30.

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