Berlin - Statt weiterhin die Höchstgebühr in Berlin von derzeit drei Euro pro Stunde zu verlangen, sollen nur noch zwei Euro kassiert werden. Diese Überlegungen verfolgen die SPD und CDU in Mitte, die eine Kooperation in dieser Legislaturperiode vereinbart haben. „Über die Gebührenhöhe wollen wir die Ehrlichkeit der Autofahrer steigern. Sie sollen öfter als bisher ihr Geld in die Automaten stecken“, sagt Baustadtrat Carsten Spallek (CDU).

Er hat das Amt vergangene Woche von der SPD übernommen, die 2007 die hohen Parkgebühren eingeführt hatte. Im selben Jahr war der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf einen anderen Weg gegangen: Er reduzierte die Höchstgebühr von drei auf zwei Euro je Stunde, weil am Bahnhof Zoo keine Fernzüge mehr halten.

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