Foto aus vergangenen Zeiten: So eng wird es bei legalen Open Airs in Zukunft nicht werden dürfen - Abstands- und Hygienekonzept sind von den Veranstaltern gefordert.  
Foto:  imago images/Panthermedia

Berlin - Während in den Berliner Parks schon seit Wochen wieder gefeiert und getanzt wird, müssen die 140 Clubs weiter auf unbestimmte Zeit geschlossen bleiben. Um Alternativen für sie zu schaffen, forderte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) die zwölf Bezirke in dieser Woche auf, Frei- und Grünflächen, Straßen und Sportanlagen für Open-Air-Veranstaltungen zu finden und zu öffnen. Kritiker sagen: Viel zu spät. verzweifelte Clubbetreiber sagen: Wenigstens tut sich irgendwas.

Die Berliner Zeitung hat alle zwölf Bezirke nach infrage kommenden Flächen gefragt. Das Ergebnis: Einige Bezirke wie Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Pankow, aber auch Mitte arbeiten intensiv daran, Flächen zur Verfügung zu stellen. Sie haben erste, teils kreative Vorschläge. Andere Bezirke – darunter jene mit der größten Dichte an Clubs, wie Friedrichshain-Kreuzberg – lehnen es rundherum ab, weitere Open-Air-Flächen zu schaffen.

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