Ein legendäres Überbleibsel aus guten Park-Zeiten: Der Tunnel-Eingang der Achterbahn „Spreeblitz“.
Ein legendäres Überbleibsel aus guten Park-Zeiten: Der Tunnel-Eingang der Achterbahn „Spreeblitz“.
Foto: imago images/Ulli Winkler

Berlin-Treptow - In der vergangenen Woche gingen in Köpenick Berlins Schausteller auf die Straße. Seit Beginn der Corona-Krise können sie ihrer Arbeit nicht nachgehen und kein Geld verdienen, weil alle Feste ausfallen mussten – ganze Familien stehen vor dem Bankrott. Bei der Kundgebung nach der Protest-Fahrt kam eine Idee auf den Tisch: Wäre es nicht denkbar, den Karussellbetreibern der Stadt freie Flächen im Spreepark anzubieten? Auch die Berliner Zeitung berichtete über den Vorstoß. In den sozialen Medien meldeten sich daraufhin zahlreiche Berliner zu Wort – und schrieben, wie sehr sie sich am historischen und kultigen Ort im Plänterwald wieder einen Rummel wünschen.

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