Berlin - Ein wunderlicher alter Herr, der in einem abgelegenen roten Haus lebt, Holz hackt, die Hühner füttert, in sich gekehrt bastelt und mit seinem Kater spricht – das klingt nach einem Thriller von Stephen King. Oder nach einer Geschichte aus der „Pettersson und Findus“-Reihe des Schweden Sven Nordqvist. Der Name des Katers Findus ist übrigens ein schlimmer Fall von Schleichwerbung, denn er leitet sich davon ab, dass der alte Pettersson das Tier in einer Schachtel mit dem Aufdruck „Findus grüne Erbsen“ fand. Und Findus ist der Name eines großen schwedischen Lebensmittelkonzerns.

In den vergangenen Jahren haben es immer mal wieder schwedische Zeichentrickfilme über Pettersson und Findus auch in die deutschen Kinos geschafft. Ganz neu ist die deutsche Produktion „Pettersson und Findus – Kleiner Quälgeist, große Freundschaft“ von Regisseur Ali Samadi Ahadi („Salami Aleikum“). In der Kombination aus Realfilm und Computeranimation spielt Ulrich Noethen („Sams im Glück“) den Pettersson.

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