Berlin - Helmuth Penz hat in seine Firma an der Darwinstraße in Charlottenburg geladen. Nach all den Berichten über Missstände in seinen Flüchtlingsheimen, von Mitarbeitern, die über Kinderguillotinen fantasieren und Schwarze als „maximal Pigmentierte“ bezeichnen und nach der fristlosen Kündigung durch den Senat will der 70-jährige Pewobe-Chef das Bild eines skrupellosen Geschäftemachers geraderücken, das von ihm entstanden ist. „Ich bin mit Leib und Seele Unternehmer. Sie dürfen nicht immer das Negative in den Vordergrund stellen“, sagt er.

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