Berlin - Seit zehn Jahren ist der Spreepark im Plänterwald eine Brache. Der einstige Vergnügungspark am Rand des Treptower Parks, in dem zwar Führungen sowie vereinzelte Theater-Events und Konzerte stattfinden, präsentiert sich hauptsächlich als Schrottplatz mit Grünanteil. Verrottete Karussells und Buden locken vor allem Nostalgiker und Abenteurer. Gut ein Dutzend Versuche, Investoren für das 20 Hektar große Areal zu gewinnen, scheiterten – hauptsächlich an dem riesigen Schuldenberg, den die insolvente Spreepark GmbH als Betreiber hinterlassen hat.

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