Berlin - Die erste Zwangsversteigerung für den Spreepark ist gescheitert. Das Amtsgericht Köpenick stoppte am Mittwoch das Verfahren, als klar war, dass der Liegenschaftsfonds im Auftrag Berlins nicht die höchste Summe bieten konnte. Jetzt sortieren die Gläubiger ihre Strategien für die nächste Runde, die in maximal sechs Monaten stattfindet. Einige Erklärungen: