Emrah Kara prüft, ob der der Standfuß die gewünschte Qualität hat.
Foto: Markus Wächter

Berlin - Man könnte meinen, der Bedarf sei gedeckt: Überall steht man in Geschäften, Arztpraxen, Großraumbüros, Krankenhäusern oder beim Friseur vor durchsichtigen Plastikscheiben mit dem wenig appetitlichen Namen „Spuckschutz“. Doch der Boom hält an: Noch immer machen die Hersteller der Corona-Schützer gute Geschäfte.

Die Druckerei Berlindisplay in Tempelhof beispielsweise erzielt inzwischen ein gutes Viertel ihres Umsatzes mit den Scheiben, wie Mitarbeiter Max Lutterbeck berichtet. Denn viele Geschäftsinhaber seien dabei, selbst gebastelte Schutzeinrichtungen zu ersetzen.

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