Berlin - Schwarz, Rot und Gold, die alten deutschen Farben, sollen das junge, bunte Deutschland Heimatliebe lehren. Mehr Patriotismus im Zeichen von Schwarz-Rot-Gold – das wünscht sich eine Kommission, die im 30. Jahr der jüngsten deutschen Einigung den Stand derselben erforscht und Vorschläge gemacht hat, wie die Bindungen über den Verfassungspatriotismus hinaus zu stärken seien.

Das Werk entstand in Horst Seehofers Heimatministerium. Den Geist des Textes bestimmten zwei Ostdeutsche maßgeblich mit: Matthias Platzeck, SPD, einst Ministerpräsident, sowie der Sachse Marco Wanderwitz, CDU, Ostbeauftragter der Bundesregierung. Sie verfassten Sätze wie diesen: „Mit nationalen Symbolen der Demokratie soll im Sinne einer freundlichen Einladung ein fröhlicher und ungezwungener Umgang gepflegt werden.“

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