Berlin

Zwei Transporter abgebrannt - Ermittlung wegen Brandstiftung

Zwei Transporter sind am Wochenende in Berlin in Flammen aufgegangen und haben daneben parkende Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen wegen Brandstiftung. Am Sonntag habe auf dem Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel ein parkender Transporter sogar gleich zwei Mal innerhalb weniger Stunden gebrannt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Ein Mann habe gegen 3.10 Uhr die Feuerwehr alarmiert, hieß es weiter. Durch den Brand wurde auch das daneben parkende Auto in Mitleidenschaft gezogen. Gegen 11.30 Uhr dann bemerkte ein aufmerksamer Passant erneut ein Feuer auf der Ladefläche des Fahrzeugs.

Zuvor hatte am Samstagmorgen in Moabit ein Transporter gebrannt und ein Luxusauto beschädigt. Gegen 4.30 Uhr hatte eine Anwohnerin die Feuerwehr in ein Parkhaus in der Kaiserin-Augusta-Allee gerufen. Die Einsatzkräfte konnten auch hier nicht verhindern, dass die Flammen auf das Nachbarfahrzeug übergriffen.
Die Polizei schließt eine Verbindung zwischen den beiden Bränden nicht aus. Das Landeskriminalamt ermittelt jetzt wegen Verdachts auf Brandstiftung. 

Gesundbrunnen

Mann soll Frau beleidigt haben und wird attackiert

In Berlin-Gesundbrunnen ist ein Mann attackiert und schwer verletzt worden, der zuvor eine junge Frau beleidigt und ihr an den Oberarm gegriffen haben soll. Wie die Polizei mitteilte, kamen in der Nacht zum Sonntag plötzlich zwei Männer in der Pankstraße hinzu und griffen den 39-Jährigen an. Einer von den beiden trat ihm gegen den Kopf, als er auf dem Boden lag. Der 39-Jährige erlitt Kopfverletzungen. Er wurde in einem Krankenhaus operiert. Am Sonntagnachmittag teilte die Polizei mit, dass derzeit keine Lebensgefahr bestehe. Die beiden anderen Männer flüchteten. (dpa)

Prenzlau

Messerattacke in Prenzlau - Polizei schießt Angreifer ins Bein

Die Polizei in Prenzlau (Uckermark) hat einem Messerangreifer auf dem Marktplatz ins Bein geschossen. Aufgrund der bestehenden Gefahr für Leib und Leben habe ein Beamter am Samstagabend einen Warnschuss abgegeben, so ein Polizeisprecher. Als der 19-jährige Angreifer nicht reagierte, wurde er mit einem Schuss ins Bein außer Gefecht gesetzt und schließlich entwaffnet.

Der 19-Jährige Deutsche, der unter starkem Alkoholeinfluss stand, hatte auf dem Marktplatz der Kleinstadt einen Menschen angegriffen. Eintreffende Polizisten soll er zunächst mit dem Messer attackiert haben, dann verfolgte er den Angaben nach erneut sein erstes Opfer - die Polizei setzte einen Warnschuss ab. Als der Angreifer schließlich wieder mit dem Messer auf einen Beamten zurannte, fiel der zweite Schuss. Der 19-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand nicht. (dpa) 

Tempelhof

Feuerwehr rettet Person aus Teltowkanal

Etwa 42 Kräfte der Feuerwehr haben zusammen mit Tauchern eine vermisste Person im Teltowkanal gesucht. Wie die Feuerwehr auf Twitter mitteilte, konnte die Person aus dem Wasser gerettet und in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Mariendorfer Damm wurde für den Einsatz gesperrt. Nähere Informationen sind noch nicht bekannt. (BLZ)

Neukölln

Tote in Wohnung - Mordkommission ermittelt

In einer Wohnung in der Jansastraße ist eine tote Frau entdeckt worden. Eine weitere Person sei nach Informationen dieser Zeitung verletzt. Es bestehe der Verdacht auf ein Tötungsdelikt, sagte eine Polizeisprecherin. Die Mordkommission ermittelt. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt. (dpa/BLZ)

Tiergarten

Auto und Führerschein beschlagnahmt

Polizisten hat einen BMW und den Führerschein seines Fahrers beschlagnahmt. Gegen 22.30 Uhr hatte der Wagen eine Zivilstreife im Tiergartentunnel deutlich zu schnell überholt. Die Zivilfahnder folgten dem Wagen, der immer wieder die Fahrstreifen wechselte, so dass andere Fahrer ihre Wagen abbremsen mussten, um Zusammenstöße zu verhindern. An der Einfahrt zum Parkhaus des Hauptbahnhofs konnte der 20-jährige Raser gestoppt werden. (BLZ)

Reinickendorf

Zwei Transporter abgebrannt - Ermittlung wegen Brandstiftung

Zwei Transporter sind am Wochenende in Berlin in Flammen aufgegangen und haben daneben parkende Fahrzeuge beschädigt. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen wegen Brandstiftung. Am Sonntag habe auf dem Wilhelmsruher Damm im Märkischen Viertel ein parkender Transporter gebrannt, teilte die Polizei am Sonntag mit. Ein Mann habe gegen 3.10 Uhr die Feuerwehr alarmiert, hieß es weiter. Durch den Brand wurde auch das daneben parkende Auto in Mitleidenschaft gezogen.
Zuvor hatte am Samstagmorgen in Moabit ein Transporter gebrannt und ein Luxusauto beschädigt. Gegen 4.30 Uhr hatte eine Anwohnerin die Feuerwehr in ein Parkhaus in der Kaiserin-Augusta-Allee gerufen. Die Einsatzkräfte konnten auch hier nicht verhindern, dass die Flammen auf das Nachbarfahrzeug übergriffen.

Die Polizei schließt eine Verbindung zwischen den beiden Bränden nicht aus. Das Landeskriminalamt ermittelt jetzt wegen Verdachts auf Brandstiftung. (dpa)

Schöneberg

Unfall nach Verfolgungsjagd

Zwei Menschen sind durch einen Verkehrsunfall in Schöneberg verletzt worden. Die Polizei verfolgte einen Raser. Der Mann missachtete mehrere rote Ampeln und verlor an der Kreuzung Rubensstraße, Ecke Canovastraße die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto prallte gegen einen geparkten Ford. Die Polizei nahm den 21-jährigen Fahrer fest. Seine Beifahrerin wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht. (BLZ)

Wedding

Seniorin nach Handtaschenraub schwer verletzt - Festnahme

Nach einem Handtaschenraub in der vergangenen Nacht in Wedding musste eine Seniorin stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden. Nach bisherigen Erkenntnissen überquerte die 70-Jährige gegen 23.30 Uhr in Begleitung ihres 54 Jahre alten Lebensgefährten die Müllerstraße in Höhe Türkenstraße, als ihr ein junger Mann entgegen kam und versuchte, ihr die Tasche zu entreißen. Die Frau stürzte und der Räuber flüchtete mit der Tasche. Zeugen verfolgten den Täter und konnten ihn an der Türken- Ecke Edinburger Straße festhalten. Er wurde der Polizei übergeben. Rettungssanitäter brachten die Überfallene mit Arm- und Kopfverletzungen in eine Klinik. Der Festgenommene im Alter von 18 Jahren wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht. (BLZ)

Kreuzberg

Festnahme nach Wohnungseinbruch

Am Samstagvormittag wurde in Kreuzberg ein Einbrecher vorläufig festgenommen. Bisherigen Erkenntnissen zufolge verließ ein 69-Jähriger gegen 11 Uhr seine Wohnung in der Lobeckstraße und bemerkte bei seiner Nachbarin eine aufgebrochene Wohnungstür. Während ein weiterer Nachbar die Polizei alarmierte, ging der 69-Jährige in die Wohnung. Dort traf er auf den mutmaßlichen Einbrecher, hielt ihn fest und übergab ihn eintreffenden Polizisten.

Moabit

Spätkauf überfalllen

Am Sonntagmorgen ist in Moabit ein Späti überfallen worden. Gegen 4.15 Uhr hatte ein Mann das Geschäft in der Turmstraße betreten, einen Angestellten mit einem Messer bedroht und Geld gefordert. Der 31-jährige Angestellte weigerte sich jedoch, woraufhin der Täter selbst in die Kasse griff. Anschließend flüchtete er mit einem vor dem Spätkauf wartenden Komplizen in Richtung Ottostraße. (BLZ)

Zehlendorf

Kunde vertreibt Tankstellen-Räuber

Bei einem Raubversuch in Zehlendorf hatte der Täter nicht mit dem Einschreiten eines Kunden gerechnet. Der Unbekannte betrat gegen 23.45 Uhr die Tankstelle in der Berliner Straße und forderte von einem 21-jährigen Mitarbeiter die Herausgabe von Geld. Ein 28-jähriger Kunde wurde auf das Geschehen aufmerksam und stürmte auf den Maskierten zu. In der Folge kam es zwischen den beiden Männern zu einem Gerangel, in dessen Verlauf der Kunde dem Räuber eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen haben soll. Dieser ging zu Boden, soll aber anschließend ein Messer hervor geholt und ohne Beute geflüchtet sein. (BLZ)

Fennpfuhl 

Indoorplantage nach Wohnungsbrand entdeckt

Nach einem Brand in Fennpfuhl haben Einsatzkräfte eine Indoorplantage entdeckt. Gegen 21 Uhr hatte eine aufmerksame Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Buggenhagenstraße Polizei und Feuerwehr alarmiert, da Rauch aus einem Wohnungsfenster steigen sah. Die alarmierte Feuerwehr löschte den Brand. Durch die Flammen wurden die Pflanzen sowie technische Hilfsmittel, die zum Betreiben der Plantage genutzt wurden, zerstört. Die Ermittlungen gegen den 34-jährigen Wohnungsmieter laufen. (BLZ)

Adlershof

Jugendlicher bewirft Bundespolizisten mit Glasflasche

Ein 16-Jähriger hat eine Glasflasche auf Bundespolizisten geworfen. Wie die Polizei mitteilte, wurden die Personalien des Jugendlichen kontrolliert. Der junge Brandenburger floh, konnte aber von den Einsatzkräften in einer S-Bahn gestellt werden. Verletzt wurde niemand. (BLZ)