Moabit

Handyräuber brechen 39-Jährigem den Kiefer

Ein 39-jähriger Mann ist in Berlin-Moabit beraubt und dabei verletzt worden. Nach Angaben des Mannes wurde er am späten Mittwochnachmittag von drei - ihm flüchtig bekannten - Männern im Fritz-Schloß-Park angegriffen, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Die Männer raubten das Handy des 39-Jährigen, der sich verletzt in eine Wellnesseinrichtung flüchtete. Er wurde unter anderem mit einem Kieferbruch in eine Klinik gebracht. (dpa)

Neukölln/Falkenhagener Feld

Zwei Mopedfahrer bei Unfällen schwer verletzt

Ein 59-jähriger Mopedfahrer ist in Berlin-Neukölln bei einem Unfall schwer verletzt worden. Ein 31-jähriger Mann war am Mittwochabend mit seinem Van auf der Karl-Marx-Straße in Richtung Hermannplatz unterwegs, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Als er links in die Delbrückstraße abbog, stieß er mit dem Mopedfahrer, der Richtung Grenzallee fuhr, zusammen. Der 59-Jährige kam schwer verletzt in eine Klinik.

Ein weiterer Mopedfahrer wurde am Mittwochnachmittag an der Falkenhagener Chausee, Ecke Zweibrücker Straße bei einem Unfall schwer verletzt. Laut Polizei kam es offenbar bei einem missglückten Überholmanöver eines 53-jährigen Transporter-Fahrers zu dem Zusammenstoß. Der 30-jährige Rollerfahrer wurde schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht,. (dpa/BLZ)

Spandau

Auto ausgebrannt

Ein Auto ist am frühen Donnerstagmorgen in Wilhelmstadt ausgebrannt. Wie die Polizei mitteilte, bemerkte ein Taxifahrer gegen 4 Uhr das in Flammen stehende Fahrzeug in der Schulenburgstraße, Ecke Am Oberhafen. Die Brandursache wird nun untersucht. (BLZ)

Kreuzberg

Schon wieder Bus mit Steinen beworfen

Erneut haben Unbekannte in Kreuzberg einen Bus mit Steinen beworfen. Wie die Polizei mitteilte, griffen die Täter den Reisebus kurz vor 19 Uhr an, als er auf der Urbanstraße in Richtung Graefestraße unterwegs war. Anschließend sah der Busfahrer eine Gruppe Jugendlicher, die vom Tatort flüchteten. In dem Fahrzeug befanden sich keine Fahrgäste; der Busfahrer blieb unverletzt. Polizisten fanden bei der Absuche am Tatort einen Pflasterstein. Erst am Abend zuvor waren an derselben Stelle ein BVG-Bus und ein Streifenwagen mit Pflastersteinen beworfen worden. (BLZ)