Berlin - Etwa 560 Beamte musste die Polizei mobilisieren, um vier Wohnungen von mutmaßlichen Linksextremisten zu durchsuchen. Mit Rammen, Kettensägen, Bolzenschneidern und sogar mit Sturmgewehren stürmten am Donnerstag Beamte des Spezialeinsatzkommandos Wohnungen von Tatverdächtigen. Die sieben Verdächtigen werden nicht etwa politisch motivierter Straftaten beschuldigt. Gegen sie führt die Staatsanwaltschaft ein Strafverfahren wegen gemeinschaftlicher gefährlicher Körperverletzung.

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