Polizisten am Eingang der Ibrahim al Khalil-Moschee.
Polizisten am Eingang der Ibrahim al Khalil-Moschee.
Foto: Eric Richard

Berlin - Zwei Angehörige der Islamistenszene sollen illegal Corona-Soforthilfen kassiert haben. Am Dienstagmorgen rückte deshalb die Berliner Polizei mit einem Großaufgebot aus. Insgesamt 250 Beamte durchsuchten ab 7 Uhr in Tempelhof mehrere Stunden lang drei Objekte, darunter die Ibrahim al Khalil-Moschee an der Colditzstraße. Der Vorwurf lautet Subventionsbetrug.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.