Berlin - Als der Gaspreis mit wachsender Nachfrage und verknapptem Angebot vor vier Wochen geradezu historische Höchststände erreichte, und die Gasspeicher im Land so knapp gefüllt waren wie seit Jahren nicht, erklärte die Gasag, dass die Gasversorgung in Berlin gesichert sei. Nun nennt der Berliner Grundversorger den Preis dafür. Die Gasag, die in der Stadt 400.000 Kunden mit Gas beliefert, hebt die Preise um 16 Prozent an. Damit wird die Kilowattstunde im sogenannten Grundversorgungstarif ab dem 1. Januar kommenden Jahres je nach Abnahmemenge 8,00 bis 8,46 Cent kosten. Derzeit sind es noch 6,68 bis 7,15 Cent.

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