Eigentlich könnte Jacob Matschenz berühmt sein. In Fachkreisen heißt er wegen seiner schauspielerischen Fähigkeiten, die einen Film verzaubern, längst „Magic Matschenz“, wovon Auszeichnungen wie Grimme-Preis (für „An die Grenze“), Max-Ophüls-Preis („Das Lächeln der Tiefseefische“) und Bayerischer Filmpreis („Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“) künden. Matschenz müsste jetzt nur noch ein Angeber sein. Ist er aber nicht, will er auch nicht sein.

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