Berlin - Es ist grün, es ist ruhig, es gibt einen Spielplatz und ein kleines Amphitheater. Nachbarn treffen sich im Hof, es gibt Feste und kleine Aufführungen, tagsüber kommen Kinder der nahe gelegenen Kita zum Spielen, abends wird gegrillt - fast drei Jahrzehnte lang war der Hirschhof in Prenzlauer Berg, im dicht besiedelten Wohnquartier zwischen Kastanienallee und Oderberger Straße ein angesagter Treffpunkt. Anfangs wurde er noch als Geheimtipp gehandelt, seit ein paar Jahren steht er in etlichen Reiseführern. Doch mit all dem ist künftig wohl Schluss.

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