Berlin - Es war ein Schreck in den Morgenstunden, twitterte die Verkehrsinformationszentrale Berlin. Damit hatte sie die Situation gut getroffen. Am frühen Montagmorgen schlugen Sensoren, die zur Überwachung der Elsenbrücke zwischen Treptow und Friedrichshain dienen, plötzlich Alarm. Das hatte zur Folge, dass der Senat das Spannbetonbauwerk aus den späten 1960er Jahren gegen 4.30 Uhr für alle Verkehrsteilnehmer sperren ließ. Glück im Unglück: Neben dem maroden Überbau, der nun erst einmal ausfällt, ist in den vergangenen Monaten eine Behelfsbrücke entstanden. Allerdings soll sie nach den bisherigen Plänen erst im März 2022 für den Verkehr freigegeben werden. „Wir prüfen nun, ob das früher möglich ist“, sagte Jan Thomsen, Sprecher der Senatsverkehrsverwaltung, am Montag.

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