Beim Namen Sigmund Freud hat man eher das Bürgerhaus in der Wiener Berggasse 19 vor Augen, wo noch immer die berühmte Analyse-Couch steht. Man stellt sich den großen Psychoanalytiker kaum in einem Gebäude am Flughafen Tempelhof vor – in enger Nachbarschaft zum Berliner Polizeipräsidenten. Doch genau hier sollen bald die ersten jungen Leute unter Freuds Namen mit dem Studium beginnen.

Die Wiener Sigmund Freud Privatuniversität (SFU) eröffnet eine eigene Berliner Außenstelle in den Räumen am Platz der Luftbrücke 1. „Wir können im Herbst mit 25 Studenten starten“, sagt Katharina Reboly, die Koordinatorin des neuen Standorts. Sie war eine der ersten Studierenden der Wiener Privatuni, die seit fast zehn Jahren besteht.

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