Berlin - Zum Schluss waren die Pro-Deutschland-Leute überhaupt nicht mehr zu vernehmen. Zu laut war der Lärm, den Hunderte Gegendemonstranten in der Liebigstraße in Friedrichshain machten.

Unter dem Motto „Der Islam gehört nicht zu Deutschland, Islamismus stoppen“  hatte die rechtspopulistische Partei Pro Deutschland am Wochenende in Berlin einen zweitägigen Kundgebungs-Marathon mit einer Handvoll Leuten organisiert. Gewerkschaften, Parteien und linke Gruppen hatten zu Gegenprotesten aufgerufen. Aus Angst davor, dass diese in Gewalt münden,  verwandelte die Polizei die Innenstadt in ein Heerlager. Es gab  weiträumige Straßensperren, auch U-Bahn-Zugänge wurden zugemacht.

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