Der Schulbau ist das größte Investitionsvorhaben des Senats in dieser und wohl auch in der kommenden Wahlperiode. Das betonte Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) am Dienstag nach der Senatssitzung, bei der die entscheidende Vorlage abgestimmt wurde. Noch deutlicher wird nun, welch gewichtige Rolle die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Howoge bei dem Riesenprojekt spielen soll.

Das Unternehmen soll allein 29 der 60 Schulneubauten errichten, die in den kommenden zehn Jahren errichtet werden sollen. „Wir werden hauptsächlich die größeren Schulgebäude errichten“, sagte Howoge Geschäftsführerin Stefanie Frensch. Also Sekundarschulen, Gemeinschaftsschulen und Gymnasien. Die Howoge schaffe insgesamt nur 15 Stellen, um als Bauherr aufzutreten.

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