Am Ende war es ein imponierendes Areal: Etwa 250 Meter von der Oderstraße entfernt, vom Neuköllner Eingang zum Tempelhofer Feld, flatterte das rot-weiße Absperrband quer über die nebelnasse grüne Wiese. Das Band markierte ein Rechteck, das dort bebaut werden soll. Mit Wohnungen, die an den Schillerkiez angrenzen sollen. Die Initiative „100 Prozent Tempelhofer Feld“, die gegen jede Randbebauung auf dem ehemaligen Flugfeld ist, hatte die Absperrung gespannt. Sozusagen zur Mahnung, wie Mit-Initiator Michael Schneidewind sagte: „Wir wollen zeigen, wie massiv hier gebaut werden soll“.

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