Protest in Berlin gegen die Minderheiten-Politik in Polen. 
Foto: Andreas Klug 

Berlin - Es ist eine ruhige Kundgebung. Um 12 Uhr verströmt sie die Atmosphäre einer Trauerfeier. Aus den Boxen dringen sanfte Protestsongs wie Patti Smiths „People have the power“ oder Tracy Chapmans „Talkin‘ about a revolution“. Zwei Männer, in Regenbogenflagge gehüllt, umarmen sich, wiegen sich langsam hin und her. Später werden sie hier die polnische Nationalhymne singen, deren erster Satz lautet: „Noch ist Polen nicht verloren, solange wir leben.“

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