Berlin - Öffnen trotz Corona – so lautet der Plan der Protestaktion „Wir machen auf“. Gastronomen, Händler und Selbstständige werden dazu aufgerufen, ihre Geschäfte, Restaurants, Bars früher als erlaubt zu öffnen (wir berichteten). Seit anderthalb Wochen haben sich Händler und Unterstützer dafür im Netz organisiert, die meisten in der Telegramgruppe #WirMachenAuf mit rund 60.000 Mitgliedern. Eigentlich sollte die Protestaktion am 11. Januar starten. Dann wurde der Stichtag kurzfristig von Organisator Mecit Uzbay, Besitzer eines Kosmetikstudios in Krefeld, auf diesen Montag, 18. Januar, verschoben. 

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