Anja D. schluckte 90 bis 150 Schlaftabletten mit dem Wirkstoff Phenobarbital. Dann schrieb sie ihrem Hausarzt Christoph T. eine SMS: „Danke dir, alles geschluckt“. Es ist das letzte Lebenszeichen der 44-Jährigen. Eine mit dem Arzt vereinbarte Nachricht. Als Christoph T. eineinhalb Stunden später in die Zehlendorfer Wohnung seiner Patientin kommt, findet er die Frau in ihrem Bett in tiefer Bewusstlosigkeit. Auf dem Nachttisch liegen drei Abschiedsbriefe: an die Mutter, an den Sohn, an die Freundin. 

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