Berlin - Nach einem Millionen-Betrug mit vorgetäuschten Goldgeschäften sind vier Angeklagte zu Gefängnisstrafen zwischen fünf und sechs Jahren verurteilt worden. Die 47- bis 68-Jährigen – drei Männer und eine Frau – hätten 4000 Anleger gepellt und einen Schaden von 49 Millionen Euro verursacht, begründete das Berliner Landgericht am Dienstag das Urteil. Zur Täuschung waren nach den Ermittlungen 3,6 Tonnen Falschgold beschafft worden. Die Dummys waren 2015 bei einer Razzia in einer Villa im Stadtteil Zehlendorf beschlagnahmt worden.

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