Haider Syed M. schweigt vor dem Staatsschutzsenat des Berliner Kammergerichts. Seine Anwälte haben in einem Vorgespräch mit dem Vorsitzenden Richter erklärt, das Schweigen sei nicht Ausdruck einer Konfliktverteidigung. Vielmehr habe ihr Mandant Angst. Da hilft auch nicht die Ankündigung des Vorsitzenden Richters Ralf Fischer, das Gericht würde den Angeklagten bei einem umfassenden Geständnis „angesichts der Beweislage“ mit drei bis dreieinhalb Jahren Freiheitsstrafe davonkommen lassen. Sein Mandant werde sich im Moment nicht äußern, sagt einer der beiden Verteidiger daraufhin.

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