Im Februar 2015 rief eine Frau die Polizei. Sie wollte, dass ihr Lebensgefährte Mamadou G. ein Reinigungs-Ritual an ihrer fünfjährigen Tochter Kyra* beende. Die Kleine sollte dafür bestraft werden, dass sie gehörnte Dschinn in Menschengestalt herbeigerufen hätte. Der Lebensgefährte soll zu diesem Zweck die Kreuzberger Wohnung bis auf einen Stuhl ausgeräumt haben. Die eintreffenden Beamten brachten das Mädchen zum Kinder- und Jugendgesundheitsdienst.

Mutter will nichts gemerkt haben

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