Trauriges Gedenken. Teilnehmer der Mahnwache am Kottbusser Tor scharen sich am Donnerstag um ein „Geisterrad“, das an den Unfalltod einer Radfahrerin an diesem Ort erinnert.
Foto: Berliner Zeitung/Eric Richard

Berlin - Sollten Stadtstraßen für große, schwere Lastwagen gesperrt werden? Das ist eine Frage, über die nach dem ersten tödlichen Fahrradunfall des neuen Jahres in Berlin diskutiert wird. Nachdem eine 68-jährige Radfahrerin am Kottbusser Tor von einem nach rechts abbiegenden Lkw getötet worden war, wies der Senat auf eine Initiative hin, die solche Kollisionen verhindern könnte.

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