Berlin - Shahin, 43 Jahre alt, Maschinenschlosser aus Schöneberg, hat sich viele Gedanken um den Krieg in Syrien gemacht. Er hat gelesen, dass immer mehr deutsche Jugendliche als Kämpfer dorthin ziehen, weil sie glauben, dass sie ins Paradies kommen, wenn sie gegen Ungläubige kämpfen. Shahin hat selbst einen 24 Jahre alten Sohn, er hat Angst, dass dieser anfällig werden könnte und redet deshalb viel mit ihm. „Ich kläre ihn auf, dass die radikalen Prediger, die im Internet zum Heiligen Krieg aufrufen, Lügen verbreiten“, sagt er. Alle Religionen seien gleichberechtigt. Doch er weiß, dass sich nicht alle so um ihren Nachwuchs kümmern.

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