Ein Ort mit Tradition: Rainer Suckow, Chef des Funkerberg-Vereins im Maschinensaal des Museums. Der 53-Jährige hat auch ein Buch zum Thema geschrieben.
Foto: Gerd Engelsmann

Königs Wusterhausen - Der „Hertz-Raum“ des Sender- und Funktechnikmuseums Königs Wusterhausen steht sprichwörtlich unter Hochspannung. Zahlreiche Mitglieder des Fördervereins Sender Königs Wusterhausen und seiner Jugendwerkstatt stehen in dem Experimentierlabor, das nach dem Physiker und einem der Wegbereiter des Radios Heinrich Hertz benannt ist. Sie schauen gebannt auf eine Apparatur aus runden und eckigen Behältern und Blechen, Spulen und Drähten, Stöpseln und Steckern, Reglern und Widerständen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.