Rapper vor Gericht: Bushido erzählt von Tränen in den Augen

Im Prozess um Bushidos Loslösung von seinem alten Freund Arafat Abou-Chaker berichtet der Rapper von Drohungen und der Angst, die er um seine Familie hatte.   

Anis Mohamed Youssef Ferchichi, bekannt als Rapper Bushido, im Berliner Landgericht. 
Anis Mohamed Youssef Ferchichi, bekannt als Rapper Bushido, im Berliner Landgericht. dpa/Paul Zinken

Berlin-Obwohl sich der Deutsch-Rapper Bushido auch an seinem 18. Verhandlungstag wirklich Mühe gibt, gewählt zu klingen, rutscht ihm doch das Wort „Schwanzvergleich“ gleich zu Beginn raus. Er entschuldigt sich – und relativiert die Entschuldigung gleich selbst, weil er schließlich kurz vorher im Saal 500 des Landgerichts Moabit mehrfach „ficken“ gesagt hat. Dazu allerdings war er von der Beisitzerin am Mittwochmorgen im Verfahren direkt aufgefordert worden.

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