Als Gabriele Adinolfi den herrschaftlichen Goethe-Saal betritt, steckt ein deutsches Wörterbuch in seiner Gesäßtasche. Der Saal ist voll, die Luft verbraucht. Viele hier haben auf ihn gewartet. Auf dem Podium entschuldigt er sich zuerst für sein holpriges Deutsch, greift dann aber doch auf seine junge Dolmetscherin zurück.

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