Silhouette der Justitia Skulptur mit Schwert und Waagschalen vor schwarzen, düsteren Wolken und Gegenlicht.
Foto: dpa/CHROMORANGE/Ralph Peters

Berlin - Seit Jahren gibt es eine rechtsextremistische Anschlagsserie in Neukölln. Mehr als 70 Straftaten ereigneten sich im Zusammenhang mit dieser Serie zwischen Mai 2016 und März 2019, darunter 23 Brandstiftungen, unter anderem an Autos. Doch die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft schritten nicht voran, immer wieder kam es zu Pannen. Jetzt gibt es den Verdacht, dass zwei Staatsanwälte die Ermittlungen sabotiert haben. Es ist unklar, ob versehentlich oder gar absichtlich. 

Bei den von Drohungen, Sachbeschädigungen und Brandstiftungen Betroffenen handelt es sich um Personen, die sich gegen Rechtsextremismus engagieren. Unter anderem ging in der Nacht zum 1. Februar 2018 das Auto des Linken-Politikers Ferat Kocak in Flammen auf. 

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