Wiesbaden/Berlin/Potsdam - Der Ton im Internet ist teilweise rau, aber längst nicht alles ist erlaubt: Beleidigungen, Hass und Hetze geben immer wieder Anlass für Ermittlungen. Zum fünften Mal hat die Polizei dazu nun einen Aktionstag durchgeführt. Am Mittwoch waren Beamte in neun Bundesländern im Einsatz, darunter auch in Berlin und Brandenburg. In insgesamt 21 Fällen gab es unter anderem Wohnungsdurchsuchungen oder Vernehmungen, wie das Bundeskriminalamt (BKA) in Wiesbaden mitteilte, das die Aktion koordinierte. „Bedrohungen, Nötigungen oder Volksverhetzung im Netz sind keine Kavaliersdelikte“, hieß es. Je nach Straftatbestand drohten bis zu fünf Jahre Haft.

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