Es ist mittags um kurz nach eins, als die erwarteten Reisebusse tatsächlich vorfahren. „Es geht los“, ruft jemand. Aber niemand rührt sich. Im Eingangsbereich eines ehemaligen Hostels an der Rennbahnstraße in Weißensee stehen Menschen aus Bürgerkriegsgebieten und anderen Ländern zusammen, die sie fluchtartig verlassen haben. Bisher wohnten sie in diesem Haus, einer Unterkunft, die die Firma Gierso betreibt. Aber nun sollen 53 von ihnen plötzlich ausziehen.

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