Berlin - Der geplante Umbau des Berliner Verfassungsschutzes wird frühestens Mitte nächsten Jahres beginnen. Im Zusammenhang mit der Schredder-Affäre und dem Rücktritt der bisherigen Leiterin Claudia Schmid am Mittwoch hatte Innensenator Frank Henkel (CDU) zwar davon gesprochen, dass der Berliner Geheimdienst jetzt einen "kontrollierten Neuanfang" brauche. Aber wie der genau aussehen soll, ist offen. Fest steht nur, dass die bisherige Struktur, den Verfassungsschutz als Abteilung der Senatsverwaltung für Inneres zu organisieren (und nicht als eigenständiges Landesamt), Bestand haben wird. Dies habe sich bewährt, sagte Henkel.

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