Ein Team von IT-Experten will schaffen, woran Behörden seit Monaten scheitern: die Schlangen vor dem Lageso verkürzen. Bisher müssen Flüchtlinge warten, bis ihre Nummer auf einem Bildschirm vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) aufpoppt. Das kann Tage oder Wochen dauern. Weil das System undurchsichtig ist, muss man vor Ort bleiben. In Zukunft sollen Flüchtlinge auf der von Freiwilligen entwickelten Seite „lagesonum.de“ mit ihrer Nummer und nur einem Klick erfahren, wann sie an der Reihe sind. „Die Menschen müssen nicht in der Kälte stehen“, sagt der 37-jährige Peter Palmreuther. „Und könnten ihre Zeit mit Sinnvollem verbringen.“

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.