Berlin - Die Idee, einen Sportpark zu errichten, entstand vor etwa fünf Jahren. 12.000 Quadratmeter lagen da noch an der Kopenhagener Straße in Ost-Reinickendorf brach. „Da war nichts drauf, nur alte Autos waren abgestellt und Motorräder,“ sagt Rüdiger Kreische, Sportdirektor der Füchse Berlin Reinickendorf e. V. Dann wurden Förderanträge eingereicht, finanzielle Dinge geregelt, es dauerte eine Weile, bis man mit dem Bau des Sportparks loslegen konnte. Die Hälfte der vier Millionen Euro, die der Park gekostet hat, hat der Verein beigesteuert, die andere Hälfte der Bezirk.

Eröffnung mit Sportfest

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