Ein Gymnasiast kam aus dem Ägypten-Urlaub mit einem Bart zurück und stellte wenig später Videos und Botschaften, die den Islamischen Staat verherrlichten, ins Internet. Das meldeten andere Eltern der Schulleitung, die daraufhin den Schüler zur Rede stellte und externe Berater hinzuzog. Ein anderer Schüler zeigte IS-Propandavideos, gar Köpfungsszenen auf seinem Smartphone herum – und ein weiterer kam eines Tages mit Militärklamotten und einem schwarzen Kopftuch in die Schule.

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