Berlin - Von diesem Montag an trifft sich das Internet wieder in Kreuzberg. Zumindest wirkt es so, wenn die Digitalkonferenz Re:publica in der Station beginnt, wie das Areal des ehemaligen Dresdener Bahnhof heißt. Über hunderttausend Tweets wurden im vergangenen Jahr über die Konferenz abgesetzt; mehr als 20.000 werden wohl auch an diesem Montag wieder im Livestream zu sehen sein, wenn die Konferenz eröffnet wird. Was vor zehn Jahren als Bloggertreffen begann, ist inzwischen zu einer der größten Digitalkonferenzen der Welt geworden. Es ist eine Entwicklung, die auch widerspiegelt, wie sich die Digitalszene in der Stadt gewandelt hat.

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