Philippsthal - Wer mag, kann seinen nächsten Entenbraten oder auch die Weihnachtsgans noch lebendig kennenlernen. Über den Hof und durch die alte Scheune mit dem Tanzboden geht es am Ofen vorbei – da steht das Federvieh und zupft mit den Schnäbeln am sattgrünen Gras. Nur der Karpfen im Teich nebenan sei schon ein bisschen fett, sagt der Koch Guido Kachel, obwohl: richtig zubereitet, könnte auch der schmecken.

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