Dat Vuong, Chef des Monsieur Vuong, hat für sich und sein Personal Spezialmasken beschafft.
Foto: Berliner Zeitung/Markus Wächter

Berlin - Der 22. März war ein schwarzer Tag für Berlins Gastronomie. Alle Restaurants wurden geschlossen, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. An diesem Freitag, nach fast acht Wochen ohne nennenswerte Einnahmen, dürfen die Wirte ihre Lokale wieder öffnen. Die stabilen Zahlen von Neuinfektion machen es möglich. Die Branche atmet auf, doch der Blick in die Zukunft ist nicht ungetrübt. Keiner weiß, ob sich das Geschäft lohnen wird.  Und ob man nicht bald wieder schließen muss, wenn es wieder mehr Krankheitsfälle gibt. 

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