Berlin - Manche Heldentaten beginnen mit einer simplen Idee – und verselbstständigen sich so schnell, dass sogar die Helden selbst nur staunen können. Keiner weiß es besser als Alex Molter: Der 46-Jährige wollte der Lockdown-geplagten Clubszene etwas Gutes tun. Er fing 2020 an, Gitarren mit den Schriftzügen von Bands zu bauen, ließ die Musiker seine Kunstwerke signieren und bot sie den Clubs zur Versteigerung an. Inzwischen sind die ersten Spendengelder geflossen. Und Molter startet seine eigene „zweite Welle“.

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